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Sogenannter "Elektrosmog"


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Bild Elektrosmog - sinnbildlich

Sogenannter "Elektrosmog" kann u. U. auch in unserer Wohnung entstehen. "Elektrosmogverursacher" in unserem Wohn- und Schlafumfeld von denen z. B. elektrische Felder ausgehen können, sind in manchen Fällen nicht offensichtlich zu erkennen. Unter bautechnisch auffälligen Bedingungen können auch Kabel und Leitungen in den Decken, Wänden und Fußböden potentielle Verursacher von elektrischen Wechselfeldern sein. Nach Aussagen von erfahrenen Baubiologen werden in einigen Wohnungen die baubiologisch akzeptierten Richtwerte für Wohn- und Schlafbereiche überschritten. Dies wäre in vielen Fällen vermeidbar. Allerdings muß beim Thema "Elektrosmog" der Verbraucher auch vor Panikmache gewarnt werden. Tatsache ist, daß der Umgang mit elektrischen sowie elektromagnetischen Wechselfeldern im Alltags- und Berufsleben nahezu unumgänglich ist.

Elektrosmogmessung bzw. Elektrosmoguntersuchung

Sollte Verdacht auf überhöhte Felder im Wohnbereich bestehen, ist es ratsam, eine sogenannte "Elektrosmogmessung" vom Fachmann in Ihrer Nähe durchführen zu lassen. Dabei müssen vor allem die Schlaf- und Kinderzimmer untersucht werden. Sollten bei dieser Messung überhöhte Werte festgestellt werden, so kann oftmals schon mit einfachsten Mitteln, wie z.B. Erdung, Schirmung oder Abstandswahrung, geholfen werden. In manchen Fällen empfiehlt sich auch der Einbau eines sogenannten "Stromsensors" bzw. "Netzabkopplers" im Verteilerkasten der Wohnung. Dieses Gerät koppelt nachts die entsprechenden Licht bzw. Steckdosenstromkreise vollständig und automatisch vom Stromnetz ab. Solche Sensoren werden mittlerweile sehr häufig angewandt, da durch diese Geräte auch jährlich eine Menge an unnötigen Stromkosten (Stand-by-Funktion) gespart werden kann. Impressum

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